Dienstag, 7. November 2017

Mustermittwoch mit "Markmaking in Grau"

Huhu....., ich bin wieder da ;)
Den entscheidenden Kick hat mir Michaela mit ihrem Mustermittwoch gegeben.
Danke für diesen "Tritt in den A...."
Die letzten Wochen/Monate hat sich mein Hirn, neben dem Alltäglichen, fast ausschließlich mit der Renovierung unseres Wohnzimmers beschäftigt, denn wenn man einmal irgendwo anfängt, dann ergeben sich schnell noch hunderttausend andere Dinge und sogleich hat man einen langen Rattenschwanz...
Aber nun ist alles wieder schön und ich nehme mir endlich wieder Zeit für Basteleien und Musterdrucke.
Gefreut habe ich mich, dass ich mal dieses "Markmaking" ausprobieren kann. Das habe ich mir gewünscht, beim "Jubiläumswunschkonzert" von Frau Müllerin, und so starte ich ganz novembergrau und freue mich auf mehr kreative Zeit, wieder zu bloggen und auf Kommentare von Euch. :D


Gestern war genau so ein "richtiger Tag", er startete sehr nebelig. Dieser Bild ist allerdings ein Winterbild aus den letzten Jahren. Die Bäume hier im Rheinland haben immernoch erstaunlich viel Laub. Beim Spaziergang mit dem Liebsten, habe ich mir ein paar trockene Zweige mitgebracht.


Die Sonne kämpfte die Nebelwolken weg und so konnte ich doch tatsächlich, draussen auf der Terrasse, meine "novembergraue Nebelfarbe" zusammenmischen und mit den Zweigen Spuren auf`s Papier (und auf Tisch und Hände) zaubern.







Das Ergebnis hat mich noch nicht so ganz befriedigt, aber hier so zusammen gestellt, gefällt es mir ganz gut. Ich übe weiter und bin gespannt auf Eure "Markmaking-Muster".

Donnerstag, 31. August 2017

Meine Sommerpost 2017

Tadaaa, hier kommt nun mein Sommerpost-Stöffchen und ich bin tatsächlich ganz glücklich damit :)
Also Vorletzte in meiner tollen Gruppe 1. Es hat, wie immer große Freude bereitet. Herzlichen Dank an Tabea und Michaela, für`s Aushecken und Ausrichten !!!


Schon zu Beginn der Aktion juckte es mich schon in den Fingern die neuen Techniken auszuprobieren und so startete ich erste Versuche mit Seidenmalfarben, klick hier. Das Wetter machte mit und es ging so schön einfach und gefiel mir schon ausgesprochen gut :)

Trotzdem wollte ich natürlich auch mal die Cyanotopie-Technik testen aber dauerte es laaaaange, bis mir ein passendes Motiv einfiel. Das reizende an dieser Technik ist ja, dass man ganz feine Linien und Farbabstufungen abbilden kann. Eine Fotografie wollte ich nicht verwenden und erst nachdem Susanne ihren Stoff schickte, mit dem schönen Schriftzug, kam ich auf die Idee ein Muster, mit Permanentmarkern, auf Folie zu zeichnen, allerdings gefällt mir aber auch so ein Pflanzendruck ausgesprochen, und meine erste Idee war beides irgndwie zu kombinieren. Das klappte aber nicht so gut, mit dem Plazieren der gepressten Blüten zwischen die Muster und das ganze im Dunkeln :( umso besser gefielen mir aber die Muster.
 

Also zeichnete ich mit zwei verschiedenen Stiftstärken auf eine Dokumentenfolie, die ich der Größe wegen, einfach an der Außenkante aufklappte und auf ein Maß von 25 cm mal 25 cm zurechtschnitt. Die Knickstelle hinterließ auf dem belichteten Stoff eine feine Linie, welche aber nicht weiter stört, finde ich. Ist ja handgemacht und ich bin immer bestrebt mit einfachen Mitteln auszukommen. Ich möchte ja nicht in Massenproduktion gehen, oder doch??? ;)



Die Stoffe habe ich einige Tage zuvor mit der chemischen Lösung eingestrichen, im dunklen Keller in einer Kiste gelagert und auf Sonne gewartet......und gewartet..... und gewartet, und dann habe ich einfach losgelegt und mit den Belichtungszeiten gespielt. Wenn Wolken da waren etwas länger und wenn die Sonne mal rauskam etwas kürzer. Außerdem habe ich festgestellt, dass die feinen Linien natürlich nicht so dicht waren und bei längerer Belichtung in praller Sonne zu viel Licht hindurch drang und der Kontrast nicht so intensiv wurde.


Oben links: pralle Sonne 6 Minuten
Oben rechts: Wolken/Sonne 5 Minuten
Unten links: pralle Sonne 3 Minuten
Unten rechts: Wolken 5 Minuten

So tüftelte ich mit der Sonne und der Belichtungszeit und was dabei herauskam war mal heller und mal dunkler, mal kontrastreicher, mal weniger aber alles in allem sehr zuriedenstellend. Die optimale Zeit war 3 Minuten bei praller Sonne. Meine Cyanotpie-Lösung reichte zum Glück aus für die Vorversuche und für insgesamt 9 Drucke in schöner Qualität, zum Verschicken.


Weil mir die Blümchendrucke, vom ersten Versuch, auch schon so gut gefielen, habe ich hübsche Täschchen genäht, als Zugabe. Eine Karte, mit Beschreibungen, habe ich mir dafür gespart, denn ich schreibe ja hier darüber ;)




Hier sind sie alle beisammen ...


...und hier verpackt. Die Stoffsternchen habe ich auf Pappe genäht und Anhängerchen gebastelt. Einen Stoff habe ich getauscht, mit meiner Freundin Uta aus Gruppe 7


Inzwischen habe ich von fast allen eine positive Rückmeldung bekommen und freue mich, dass Euch mein Päckchen gefällt. Vielen lieben Dank an Euch, für Eure Mühen mit der schönen Sommerpost und vielleicht zeigt ja die eine oder andere, was ich daraus zaubern werdet. Das wäre sehr schön!
Alle weiteren zauberhaften Stoffe findet man hier!







Mittwoch, 30. August 2017

Sommerpost von Uta

Hier kommt der Sommerpostbeitrag von Uta aus Gruppe 7


Das erste Mal Sommerpost!

Nach Adventspost und Frühlingspost habe ich nun auch das erste Mal bei der Sommerpost mitgewerkelt. Ein wundervolles Thema, von Michaela und Tabea erdacht, lud ein, mit Stoffen, Farben und Sonnenlicht zu experimentieren, wie passend für den Sommer.

Danke liebe Annette, dass ich hier in Deinem Blogg etwas über meine persönliche Sommerpost 2017 schreiben darf.

Das gesamte Projekt hat mir große Freude bereitet. In euren vielen tollen Bloggbeiträgen, die ich mit wirklich großem Interesse gelesen habe, ist oft die Rede von "Magie". Ja, ich empfand es ebenfalls als "magisch" wie sich die tiefblau gefärbten Stoffe mit einer darauf kaum zuerkennenden Folie in so kurzer Zeit durch das Sonnenlicht in kleine Kostbarkeiten "verwandelten".

"Farbpigmente wandern also in der Sonne", wie wir das ebenfalls jeden Sommer im Urlaub machen 😂.

Aber nun zu meiner Arbeit.

Nach anfänglichen Fehlversuchen mit viel zu dickflüssiger und obendrein unverdünnter Textilfarbe und Papierblümchen, statt lichtdurchlässiger Folie, entstanden auch bei mir brauchbare Ergebnisse.


Zunächst hatte ich ein zusammenhängendes, skandinavisch anmutendes Vogelmotiv entworfen, inspiriert von der Designerin Gudrun Sjöden, deren Mode ich sehr doll mag. Nachdem ich allerdings das Motiv mit Edding auf meine labbrige Bucheinbindefolie gezeichnet hatte, scheiterte ich am Scherenschnitt. Eine andere, steifere und griffigere Folie mußte her und gleich auch ein weniger filigranes Motiv. Ich schnippelte also stattdessen zwei Kinderreihen aus der Vorderseite eines Schellhefters.


Dir Kinder gefielen mir, an diesem Motiv wollte ich festhalten und entwarf einen ringförmigen Kinderreigen, der mir noch besser auf dem quadratischen Stoff gefiel.

Die Deckfolie des Schellhefter war allerdings für das neue runde Motiv zu klein, und so verwendete ich schließlich ziemlich feste Folie aus einer transparenten Ordnermappe.

Gearbeitet habe ich immer auf einem Ikea Tablett. Darauf habe ich ein nasses Damenbaumwolltaschentuch gelegt, straff gezogen und mit wasserverdünnter nachtblauer Seidenmalfarbe bepinselt. Anschließend habe ich meinen Folien-Kinderkreis aufgelegt und mit der Pappinnenrolle einer Küchenrolle angedrückt. Fertig! Ab ging es in den Vorgarten zur "magischen Verwandlung". (Im Garten verlegten wir gerade unsere Terasse neu, die war noch nicht zu betreten.)



Die fertigen Taschentücher habe ich dann zusammengefaltet und in diesen blauen Briefen und natürlich mit einer Sonne als Grußkarte und einem Sommersonnengedicht für meine Gruppe 7 auf die Reise geschickt.

Ich hoffe, es gefällt ein wenig.




So, jetzt habe ich ein einfaches Verfahren vielleicht etwas zu ausführlich beschrieben, andere haben sich für komplexere Techniken entschieden, ich weiß. Aber, ich denke, die bunte Vielfalt der Herangehensweise der Einzelnen und die Einblicke, die jeder hier gewährt, sind für alle interessant, unabhängig, wie komplex die Technik.


Von meiner kreativen Gruppe 7 habe ich bis jetzt 4 ganz wunderschöne Postschätzchen erhalten, die ich jetzt gern zeige.


Christiane startete mit ihrem wunderschönen Dahlienstoff und einer Grußkarte, die genauso einzigartig ist. Das war eine große Freude als ich den ersten Brief auspackte. Die Blüte ist nicht einfach weiß, sondern besitzt ganz viele blauweiße Farbabstufungen, die den Druck sehr plastisch wirken lassen, einfach toll!

Als Zweite versendete Ruth in unserer Gruppe ihren Schatz; ein kleiner Lesedrache auf einem tiefblauen Nachthimmel, so schön und außergewöhnlich und in blauem knisterndem "Himmelspapier" verpackt. Nocheinmal vielen Dank, Ruth.

In der dritten Woche freute sich unsere Gruppe über das tolle Briefkunstgeschenk von Angelika. Schon der vögelchenbedruckte Umschlag war eine Augenweide. Das Stöffchen zeigt einen total schönen "Sommervogel" , dazu gab's eine selbsterdachte Sommerglückskarte, alles stimmte mich einfach auch sehr glücklich, alles mit Liebe und Sonnenschein gemacht.

Anettes Brieflein flatterte als Nächstes ein. Der schöne Stoff mit dem schönen Wortspiel "SomMeer" ist toll geworden. Besonders gefielen mir auch die feine genähte Sonnenkarte mit der Recherche zum Thema "Blaumachen" und zum gefürchteten "Blauen Brief". Das fand ich total originell und geistreich, sich auch Mal von dieser Seite unserem Thema zu nähern.

Alle vier Briefe waren mit sehr viel Liebe zum Detail, großer Kreativität und Liebe zusammengestellt. Allen vier Künstlerinnen sage ich herzlich Danke. Schön, dass wir gemeinsam in einer Gruppe uns gegenseitig beglückt haben.

Sommerblaue Sonnengrüße von der Uta

Dienstag, 11. Juli 2017

Erste Versuche mit dem Sonnendruck

Es ist wieder soweit! Michaela und Tabea laden zur Sommerpost 2017 ein und dieses Mal geht es wieder darum schönste Stoffe zu gestalten, genau wie bei der Frühlingspost 2016 hier und hier.
Die Stöffchen werden dann in 8-er Gruppen untereinander getauscht.
Diesmal ist die vorgegebene Technik der "Sonnendruck" in der Farbe "Blau", und dazu gibt es gibt verschiedene Techniken. Als erstes teste ich die Variante mit der verdünnten Seidenmalfarbe. Wie gut, dass ich noch diverse Gläschen aufbewart habe. Sie stehen schon viele, viele Jahre im Keller herum, und ich dachte sie wären schon längst entsorgt worden. Welch ein Glück :)
Die ersten Versuche starte ich in orange/rot/gelb. Der Stoff wird mit der stark verdünnten Farbe eingepinselt und mit einem Muster aus Folie abgedeckt.


In der Sonne trocknet die Farbe dann schnell wieder und unter der Folie bleibt sie länger feucht. Die Farbpigmente wandern mit dem Wasser in die trockenen Bereiche ausseralb der Folie. Unten sieht man, wie die Farbe während des Trocknungsprozesses unter der Folie "wegwandert". So entstehen die helleren Muster. Das geht ganz von alleine und wenn die Sonne scheint relativ flott, aber auch wenn keine Sonne scheint funktioniert es, nur dauert es dann deutlich länger.


Für den nächsten Versuch, schneide ich mir viele Blumen aus der Folie aus.


Ich nehme ein Stück weißen Baumwollstoff, vorgewaschen, und lege ihn feucht auf eine Glasscheibe. Den feuchten Stoff färbe ich dann mit der stark verdünnten Farbe, mit einem breiten Pinsel, in mehreren Anstrichen ein (Vorsicht spritzt). So sind die Farben etwas plastischer.


Anschließend plaziere ich die Blümchen, wild durcheinander auf dem Stoff und achte darauf, dass ich keine Luftblasen unter der Folie habe und dass die Folie überall gut aufliegt. Wenn sie das nicht tut, gibt es nämlich keine scharfen Ränder.


Nun nur noch zum Trocknen in die Sonne......


......und tadaaaaa, mein erster Blümchenstoff ist fertig, wie von Zauberhand :)


Und weil`s so schön einfach ist und wie von ganz alleine geht, mach ich direkt weiter und experimentiere mit unterschiedlichen Farbtönen und Stoffqualitäten, z.B. dickere und dünnere Baumwollstoffe. Bei den dickeren Stoffen, wird der Farbverlauf etwas gleichmäßer. Aber mir gefallen die dünneren, unregelmäßigen etwas besser.


Nun habe ich schon einen kleine Kollektion zusammen und für neue Designs fehlt mir gerade die Ruhe und die Inspiration, so kurz vor dem Urlaub, aber ein Täschen könnte ich noch gebrauchen. Täschen gehen ja bekanntlich immer und so habe ich mir noch flott eines genäht.


Ein Reisetäschchen für meine Stempelutensilien.


Ich bin, in meiner Gruppe 1, die Vorletzte und so habe ich noch ein wenig Zeit um weitere Ideen zu sammeln und die anderen Techniken auszuprobieren, die Cyanotopie und die Inkodye-Technik.
Nun freue ich mich erst mal auf nächste Woche, dann geht es nämlich los. Dann trudelt die erste Post bei mir ein :D

Verlinkt mit Creadienstag: #287und der Sommerpost-Linkliste



Mittwoch, 14. Juni 2017

Rosen zum Mustermittwoch

Rosen im Juni für Michaelas Mustermittwoch, das mag ich :)
Im letzten Jahr gab es, hier bei mir um die Ecke, ein Rosenfeld und in meinem kleinen Garten habe ich mittlerweile auch zwei wunderschöne Exemplare. Am besten gefallen sie mir in rosa/orange/pink, wie hier....



Gerne mag ich auch die einfachen, wilden Rosen, mit nur 5 Blütenblättern, aber da habe da habe ich keine zum Knipsen gefunden und deshalb habe ich mir einen Blütenstempel geschnitzt, "wildroseninspiriert"...






Noch schnell ein Stück Geschenkpapier bedruckt und mein Lieblingshörbuch eingepackt, zum Verschenken, mit einer Karte von ihr!



Das ganze Rosenmeer gibt`s hier ;)

Sonntag, 4. Juni 2017

Frühlingspost 2017, meine Büchlein

Sooooo....., hier kommen meine "Frühlingspostminibüchlein"!

In meiner Gruppe 7 war ich die letzte. Das setzte mich zunehmend unter Druck, erst Recht als die ersten Bücher bei mir eintrudelten, und ich in der Liste staunend verfolgen konnte, was dies anderen Teilnehmerinnen so zauberten.
 
Ich hatte trotzdem große Lust anzufangen und hatte auch viele Ideen. Allerdings merkte ich bald, dass es schwierig sein würde diese, in diesem Miniformat, umzusetzen. Ich muss sagen, ich war etwas frustriert und nach langem hin und her Tüfteln und diversen Probebüchlein, habe ich mich für eine einfache Collagetechnik entschieden.

Im Laufe der Zeit habe ich schon etliche Papiere hergestellt und gesammelt, welche ich gerne verabeiten wollte, und damit die Bücher sich gut aufschlagen lassen, hab`ich mich für die koptische Bindung entschieden.


Die Seiten sind mit unterschiedlichen Techniken gestaltet, Gellidruck, Stempeldruck mit selbstgeschnitzten und gekauften Stempeln, Aquarelltechnik und Collagen. Mir fehlte so ein wenig der rote Faden, in so`was bin ich nicht so gut, bei mir geht es oft bunt zu ;) Also habe ich einfach Einiges gesammelt, was mir zum Thema Frühling eingefallen ist und es wild kombiniert und so ist ein buntes Frühlingsbuch entstanden.
Darin tummeln sich Fischlein (und andere Wasserbewohner) gemeinsam mit Schmetterlingen und Vögelchen. Es gibt Wolken (manchmal auch rosarote) und Sonne und natürlich Blümchen in rauen Mengen.


Ein paar gepresste Blüten sind auch dabei.


Das Cover ist mit Gellidruckpapier gestaltet, welches mit einer selbstgeschnitzten Tulpe bestempelt ist. Und für die Karten habe ich farbenprächtige Frühlingsblumen aus einer Illustrierten ausgeschnitten.



Ich war die letzte in meiner Gruppe. Hier sind all die anderen, feinen Büchlein. Ganz herzlichen Dank an alle!

Mano, Meike, Karen, Andie, ...


...Maren, Christine, Michaela, Tabea, ...


...Stefanie, meins, und von Uta und Heidi gab es auch noch zwei Extrabüchlein.

Verpackt habe ich meine Bücher in buntgefärbte Küchentücher, welche beim Eierfärben entstanden sind, mit Naturfarben aus Zwiebelschalen, Rotkohl (mit und ohne Natron) und Kurkuma und versendet in gestempelten Umschlägen.

Den gleichen Stempel, einen narzisseninspirierten Stempel, habe ich für das Cover meines Bücherregals, verwendet. Innen habe ich es ausgeschlagen mit einigen schön gestalteten Umschlagpapieren. Dieses steht nun hier auf dem Beistelltischchen und ab und zu nehme ich, das eine oder andere in die Hand um darin zu blättern.




Herzlichen Dank, an Tabea und Michaela für diese entzückende Idee.

Hier gibt`s all die anderen tollen Bücher zu bewundern.